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Tagebuch eines Weinbergs

968 Rieslingreben +

1880 m² Weinlage -

ein Weinberg entsteht.

 

Im April wird gepflanzt

Die Pflanzmaschiene pflügt eine tiefe Furche.
Die Reben werden dort hineingesetzt und im gleichen Arbeitsgang angedrückt.
Zum Schutz gegen Sonne und Austrocknung sind die Pflanzen mit einer grünen Wachsschicht umhüllt.

 

eine Woche später

Schon eine Woche später brechen die ersten Blättchen die Wachshülle auf und entfalten sich.
 

 

zwei Wochen später
 
 
Der Boden ist noch weich und die Reben sind noch sehr klein. Jetzt verteilen wir die Stäbchen, an denen sie angebunden werden.  
  Apropos "klein" - aus der richtigen Perspektive ist unser Rebchen schon richtig groß.  
   

 

drei Wochen später

viel Wärme und etwas Regen, das bekommt den Reben sichtlich gut.

 

Einen Monat nach dem Pflanzen:

Die Pfähle werden mit einer am Traktor angebauten Ramme in den Boden gedrückt.
Sie bilden das Gerüst für den Drahtrahmen, an dem die Reben hochwachsen.


An dieser Rebe wachsen zwei Triebe. Einer davon wird entfernt. Das nennt man Ausbrechen.

Danach werden pro Zeile 4 Drähte gezogen. Daran werden die Stäbchen befestigt.
Der Drahtrahmen der den Reben Halt gibt ist fertig.

 


vorn:


So sollen sie in einem Jahr


Deshalb werden sie

die jungen Reben heute
aussehen
ausgebrochen und angebunden

 
Nach zwei Monaten

Das Ausbrechen und Anbinden erfolgt regelmäßig

Drei Triebe sind zuviel.Nur einer soll zum Stamm werden. Deshalb werden hier zwei entfernt, einfach per Hand abgebrochen.

Links:
Der bleibende Trieb wird zur Stabilisierung angebunden. Ein Bändchen wird mit einer speziellen Zange darumgelegt und zugetackert.

Rechts:
Die fertig angebundene Pflanze. Die beiden abgebrochenen Triebe habe ich davorgelegt.

 

Im Juli

Bis zum Ende der Vegetationsperiode bleibt das Jungfeld pflegeintensiv.
Bodenbearbeitung steht an.
Das Unkraut muss regelmäßig geharkt werden.
Die Reben werden immer wieder ausgebrochen und angebunden.

 

           
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